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Im neuen iTunes 8.0 gibt es wie auf dem iPod Nano der 4. Generation die Funktion Genius, die zum Anfang deaktiviert ist.Ich rate auch, sie deaktiviert zu lassen, wenn man nicht Daten an Apple senden will, die angeblich anonym seien sollen.
Mit der Genius-Funktion wird zu abgespielten Liedern weitere ähnlich klingende Musikstücke empfohlen, „bahnbrechend neu“ wie Apple behauptet, ist die Funktion aber bei Weitem nicht- in Musikportalen wie zum Beispiel last.fm gibt es eine ähnliche Funktion schon lange.
27. September 2008 um 14:02
1. Es heisst Apple und nicht „Aplle“ O_o.
2. Es werden nur die benötigen Informationen gesendet, die der Server brauch, um die Liste zusammenzustellen (wie soll er die Liste nach deinem Geschmack zusammenstellen wenn er nicht weiss was du hörst O.o). Gleich wieder mit „omg, Datenschutz, Privatsphäre, Spionage..“ zu kommen ist mal wieder übetrieben O_o (genau wie beim Thema Google).
27. September 2008 um 14:28
danke fürs aufmerksame durchlesen.
punkt 1 kann ich ohne probs abändern … aber beim zweiten gehen die meinungen halt stark auseinander … für mich ist der google browser nur eine datensammelnde maschine, die als zusatzfunktion komfortabel im internet surfen kann.
5. Oktober 2008 um 14:10
Ich denke, solch eine Funktion hätte man ohne Probleme ohne den Datentransfer an Apple realisieren können! Vielleicht gibts ja auch nach einiger Zeit ein unabhängiges datenschutzanerkennendes Plugin..
21. Juli 2009 um 03:34
Also ich denke auch dass man das problemlos offline realisieren könnte. Im prinzip ist das ja „nur“ eine Mustererkennung. Dafür würde sich ein Künstliches Neuronales Netz (KNN) hervorragend eignen – vermutlich wird auch eines verwendet *gg*
Aber ihr müsst das auch aus wirtschaftlicher Sicht sehen – wenn man sowas schon macht ist es doch klar wenn man versucht seine Verkaufszahlen zu steigern!